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Diana Rojas-Feile

Programmgruppe, Schauspiel, Regie

Diana Rojas-Feile ist Regisseurin, Schauspielerin und Autorin.

Sie hat den Master of Arts an der Hochschule der Künste Bern (2014) gemacht. Sie erhielt die kulturelle Auszeichnung der Stadt Zürich (2022) für ihre transdisziplinäre Arbeit, die von interaktiven Performances und multimedialen Installationen bis zu Audiowalks, Live-Radiosendungen, immersiven Kunstformaten und Hörspielen reicht. Im Zentrum ihrer Arbeit steht die Multiperspektivität rund um ein gesellschaftspolitisches Thema, das durch dokumentarischen Input und einen fiktionalen Faden entsteht. Ihre Arbeiten wurden in Theater-, Kunst- und Kulturinstitutionen in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Lichtenstein, Luxemburg und Frankreich gezeigt.

Von 2019 bis 2023 war Diana Rojas-Feile Vertreterin des Berufsverbandes des freien Theaters t., für den Vorstand des Theaterhauses Gessnerallee in Zürich. Sie gehört zum Initiativteam von Fairspec und hat, in Zusammenarbeit mit diversen Beteiligten, mehrere Anlässe organisiert und moderiert. Derzeit ist sie im Vorstand von t. Schweiz.

Sie ist Teil der Programmgruppe von Theater Marie in der Spielzeit 24/25.

 

Die Programmgruppe ist der inhaltliche Vorstand der Produktionsplattform Theater Marie, «erweitertes Hirn» des Kernteams, und hilft blinde Flecken bei der Konzeption aufzudecken. Sie berät inhaltlich und künstlerisch jeweils während zwei Spielzeiten. Der Austausch findet in regelmässigen Treffen statt, worin Vorschläge bezüglich der Stoffe und Besetzung platziert werden können.

In der Spielzeit 24/25 sind dies Jules Gross (Junge Marie), Paula Hermann (Kostümbildnerin), Ingo Ospelt (Schauspiel), Diana Rojas (Schauspiel, Regie).